Shamal

Weltumseglung

Grüezi mitenand

Wir berichten in loser Folge von unserer Reise damit Ihr lieben Freunde und Familie uns nicht vergessen werdet, während wir viel neues erleben.
Wir freuen uns über E-Mails ohne Anhänge, die wir gerne beantworten sobald es die technischen Mittel zulassen.
Wir hoffen auf diese Weise mit Euch allen in Kontakt zu bleiben.

Herzliche Grüsse
Marcel und Rita

19. September 2018

Yasawa Inseln

Wir segelten bei bestem Wind durch die Bligh Street, Rita meuterte nicht und mir wurde erspart was dem Kapitän der Bounty wiederfahren ist. Ich wurde nicht ausgesetzt und so liessen wir gemeinsam alle Riffe links und rechts liegen und ankerten in der Blue Lagoon. Wir liessen uns im Resort das aus dem ehemaligen Filmset hervorging massieren und durchstöberten die Landschaft. Es war sehr windig und schnorcheln war nicht angesagt.

Wir funkten mit Quo Vadis und verabredeten uns auf Navadra Isand. Silvia und Benu hatten Besuch von Tochter Melanie und Mark aus der Schweiz, die ihre Hochzeitsreise vorzogen. Sie hatten Servelats mitgebracht und waren sehr belustigt mit wieviel Vergnügen wir Yachtis diese genossen. Wir können Euch nur empfehlen einen Servelat auf einer einsamen Südseeinsel zu essen ein wirklich besonderer Genuss.

 

Wir sind jetzt  in Denerau und bereiten die Shamal für die Überfahrt nach Lifou in Neukaledonien vor. Morgen soll es los gehen.

11. September 2018

Ovelau und Yadua

Wir segeln bei optimalen Bedingungen die 74 SM von 07:00 – 16:00 von Kadavu nach Ovelau, das ist wirklich schnell und Holländer in einem kleineren Stahlschiff fragen uns ob wir über Nacht gesegelt sind, ja es gibt Unterschiede. Wir kaufen an diesem Samstagabend in Levuca ein, die Läden haben bis 22:00 offen, wir gehen ins Restaurant Whale`s Tale wo wir wieder ein sehr gutes Nachtessen bekommen. Ein interessantes Städtchen aber wir haben letztes Jahr viel auf der Insel angeschaut, so entscheiden wir uns schon am nächsten Morgen zur 64 SM entfernten Insel Yadua zu segeln, weil wieder gute Segelbedingungen angesagt sind.

Auf Yadua waren wir shon letztes Jahr und wieder haben uns die Korallen begeistert, eine Vielfalt von weichen und harten und in leuchtenden Farben. Es kamen Fischer im Langboot um uns an das Sevusevu zu erinnern, da das Dorf auf der anderen Seite der Insel liegt sie sind damit einverstanden den Kavabündel hier entgegen zu nehmen und dieses sicher dem Chief zu übergeben.

 

11. September 2018

Kokomo Resort

Wir haben den Tip von der SY Invictus bekommen das 5* Kokomo Resort zu besuchen, was wir hier erleben ist wirklich ein Einblick in das Leben der Reichen und vielleicht Schönen. Wir werden von einem Motorboot empfangen und bekommen Tips zum ankern und werden gefragt ob wir an Land gebracht werden wollen. Wir buchen einen Tauchgang, super es wurden noch zwei weitere daraus, Korallen wie im Bilderbuch und überall Fischschwärme, Haie und Schildkröten. Der Resort ist grossartig das kann man sich hier https://www.kokomoislandfiji.com anschauen.

Dazu gehören zwei Helikopter und ein Wasserflugzeug mit welchen die Gäste vom Flughafen in Nadi abgeholt werden.

Auf dem Wind zugewandten Seite befinden sich die Infrastrukturanlagen wie Wassermacher, Generator, Hafen, Bagger und LKW, Auch die Unterkünfte für die 250 Angestellten welche die 150 Gäste betreuen befinden sich hier.

Zusammen mit Sandra und Dieter von Summerfield geniessen wir hier 3 Wohlfühltage. Da im Resort gerade mal 2Gäste logieren dürfen wir die ganze Infrastruktur benutzen und geniessen den Strand, Pool und Spa. Von Caroline die in einem der 3 Restaurants kocht werden wir kulinarisch verwöhnt.

 

Das absolute Highlight bietet uns aber Anthony der Executive Chef der uns in seinen super gestylten Hausteil einlädt, auf dem Dach befindet sich der Helikopterlandeplatz und alles liegt auf dem Hausberg. In der Nacht ist alles dezent beleuchtet, mit den Elektromobilen die herumfahren sieht es aus wie auf einer Märklin Modelleisenbahnanlage, sicher kein Eco Resort. Wir geniessen die Stimmung aber trotzdem bei einer Selection von Gin zum Apero. Das 5Gangmenue das Anthony für uns zubereitet ist Sterne würdig. Wir dürfen dem Spitzenkoch auf die Finger schauen während er mit voller Hingabe und Proffesionalität exzellentes auf den Teller bringt. Hummer mit Spagetti in Tintenfischsauce, Fleisch vom Wagyū-Rind dem teuersten Hausrind der Welt das in Japan gezüchtet wird, Wein aus dem Barossa Valley mit dem krönenden Abschluss der Confiserie aus der Hausbäckerei. Es war ein sehr interessanter schöner Abend.

     

Was wir sehen ist nicht unsere Welt aber der Einblick in dieses von einem Australier verwirklichten Paradies ist so wie man sich dieses vorstellt, in welchem einem jeder Wunsch 7/24 erfüllt wird. Der Besitzer auch ein Segler, mit zwei Yachten eine davon ist 80 Meter lang, wird scheinbar von allen geliebt und verehrt.

Es scheint das hier die Zusammenarbeit der verschiedenen Nationen bestens funktioniert, mit top ausgebildeten motivierten Leuten. Wirklich alles grandios, aber wie gesagt nicht unsere Welt nach drei Tagen war es Zeit zum Aufbrechen, zum Abschluss werden wir noch mit viel Gemüse, Kräutern und Früchten aus den eigenen Gärten beschenkt.

Ein Erlebnis das wir sicher nie vergessen werden solange wir klar im Kopf sind. Wir verabschieden Sandra und Dieter und verabreden uns im April in Australien wieder zu treffen.

11. September 2018

Insel Kadavu

Nach einem super Segeltag durchfahren wir den Korolevu Pass und ankern hinter der Insel Waya Island.

Am nächsten Morgen regnet es in Strömen trotzdem erkunden wir die Bucht, es gibt einen pittoresken Laden der von Kava über selbstgebackenem Brot bis zu Kleidern alles in kleiner Auswahl führt. Wir kaufen ein paar Kleinigkeiten und machen uns auf den Weg zur Insel Galoa, die einen sehr geschützten, schönen Ankerplatz im Grünen bietet. Überall wird gefischt und es herrscht reges Treiben, weil der Flughafen und die «Hauptstadt» in der Nähe sind. Den Weg nach Kavala führt uns entlang dem Great Astrolabe Reef dem 4grössten Barrierre Riff der Welt. Wir machen Sevusevu und übergeben den Kava Bündel. Hier wird auch Kava angebaut und in Suva verkauft und es scheint, dass es für den Headman eher eine Pflicht ist, er zeigt uns aber das Dorf. Wir kaufen wieder etwas in einem skurrilen Gemischtwarenladen ein was sehr unterhaltsam ist.

 

Wir segeln an Inseln und Untiefen vorbei nach Draviuni, kaum ist der Anker gefallen werden wir von einem Dorfbewohner besucht der uns bittet das Sevusevu noch vor dem Gottesdienst um 15.00 zu machen. Wir gehen in die Sonntägliche Ruhe des Dorfes, wo uns der Chief im Schneidersitz mit nackten Oberkörper empfängt, so dass wir uns etwas overdresst fühlen. Er nimmt die Wurzeln des Pfefferstrauches dankend entgegen und erzählt uns das in Draviuni Kreuzfahrtschiffe mit bis zu 3000 Passagieren anlegen. Dementsprechend ist das Dorf organisiert. Entlang dem Strand reihen sich Holzhütten, Unterstände mit Öpfelhurden ähnlichen Massagebetten.

Die angebotenen Souvenirs werden sicher nicht auf der Insel hergestellt und die 200 Dorfbewohner spielen die Naturburschen. Es gibt eingerammte Pfäle und ein Schwimmsteg für die Kreuzfahrtschiffbeiboote. Unvorstellbar das in diesem beschaulichen Dorf den Touristen auf diese Weise das Inselleben präsentiert wird, aber was wird nicht alles für das liebe Geld gemacht. Die Leute sind trotzdem nett und leben ihr gewohntes Leben, wenn keine «Aufführung» ist. Wir laufen auf den Dorfhausberg bergleitet von einem gutmütigen Hund, oben angekommen geniesst auch er den grandiosen Rundblick.

1. September 2018

Matuku

Die Insel taucht aus dem Morgengrauen auf, ein vulkanischer Berg mit üppiger Natur und einem tosenden Riff.

 

Wir ankern nahe dem Dorf zwischen gut sichtbaren Korallenköpfen und werden von schönstem Vogelgesang begrüsst.

 

Nach dem Morgenessen machen wir uns auf ins Dorf und werden von Tui empfangen der uns zum Headman führt, um das Sevusevu zu zelebrieren. Aus dem Kurzbesuch des Dorfes wird eine mehrstündige Wanderung auf den 400 Meter hohen Hausberg die wir ohne entsprechende Ausrüstung unternehmen. Der Trail führt steil durch Wald und scharfes Vulkangestein, zeitweise war es so rutschig das wir froh waren das Tui ein Seil dabei hatte. Oben angekommen werden wir mit einer grossartigen Aussicht belohnt.

 

Auf dem Rückweg zeigt uns Tui was alles im Wald ess- und trinkbar ist, so geniessen wir herrlich frisches Kokoswasser und das Fruchtfleisch in den verschiedenen Wachstumsphasen.

 

Man kann hier den Durst auch mit Holz löschen.

 

Zu unserer Überraschung werden wir zum Lunch eingeladen und auch hier ist das Essen sehr gut, Seegras, eingelegte Kassava mit Thunfisch, Crevetten und anderes. Leider bleibt immer das schlechte Gefühl ob man das alles geniessen darf. obwohl das Essen immer frisch zubereitet wird, wir trinken aber höchstens einen heissen Tee dazu. Tui lebt mit Frau, Sohn und Mutter im sehr einfachen aber sauberen Haus, alle machen einen zufriedenen Eindruck. Nach dem Studium in Suva kehrten sie zurück um dieses einfache aber selbstbestimmte Leben zu führen. Die Mutter drückt uns zum Abschied einen selbstgeflochtenen Korb mit Kokosnüssen in den Arm. Wieder verlassen wir ein wie es aussieht gut funktionierender schöner Ort.

 

26. August 2018

Trauminsel Fulaga

Die Unterwasserwelt ist grossartig, Korallen in allen Farben und Formen dicht nebeneinander, viele Fische in allen Grössen und wenn man sich beim Schnorcheln mit der Strömung durch den Pass ziehen lässt schwebt man über der ganzen Pracht durch das glasklare Wasser. Auch das Tauchen ist ein Hammer, man taucht durch Barrakuda Schulen und anderen grossen Fischen und wir sehen 15 Riff Haie die ca. zwei Meter gross sind, theoretisch für Menschen nicht gefährlich, aber hier scheinen sie Taucher nicht gewöhnt zu sein, sind sehr neugierig und kommen uns sehr nahe. Es geht alles gut aber es ist doch ein beklemmendes Gefühl. Schön und beruhigend ist dann schon eher der grosse Manta der über uns hinweg schwimmt. Das Wasser ist so klar das man unter Wasser ca. 50 Meter weit sehen kann.

Auch oberhalb des Wassers ist alles sehr faszinierend und schön.

Der Frachter mit der bestellten Ware wurde sehnlichst erwartet und was wir dann zu sehen bekommen gleicht eher einem Seelenverkäufer, ein alter umgebauter chinesischer Fischkutter, verwunderlich das sich damit jemand aus dem Hafen wagt. Geladen ist alles kreuz und quer, die Ware in Plastiksäcken die mit Familiennamen beschriftet sind, dazwischen stehen ein paar 200 Liter Fässer mit Diesel und Benzin. Beim abladen wird improvisiert, so gar nicht nach unserem Stil, aber man hat Zeit und irgendwie kommt die Ware doch an Land und von dort trägt die ganze Bevölkerung ihr Schätze auf den Schultern oder in Karreten nach Hause.

Mit unserer Gastfamilie verbringen wir eine schöne, intensive Zeit bei gegenseitigen Einladungen, Mae flechtet für uns eine Matte aus Pandanusblätter und wir versuchen uns beim Flechten eines Korbes, was gar nicht so einfach ist, aber mit Hilfe der Profis gibt es doch was. Auf der Insel sind Schnitzer am Werk deren Werke aus Vesiholz in Suva in Souvenirläden angeboten werden.

 

Die Frauen sind auch hier eitel und so wird ein Women’s Day organisiert, am welchem Geld für die Schule gesammelt wird. Die Preisgelder für die schönsten Kleider werden gespendet.

Wir werden noch zum Geburtstagsessen von Tai eingeladen der 61 wird und es war wirklich ein Festessen Mae hat wieder erstaunliches aus ihrer sehr einfachen Küche gezaubert. Die Kinder servieren und waschen alles ab, alles scheint so einfach. Wir verabschieden uns von unserer lieben Gastfamilie und erhalten zu allem noch Abschiedsgeschenke, wir sind sehr berührt. Vinaka vaka levu!

 

Die Ausfahrt ist wieder ein Erlebnis alles zum Greifen nahe aber immer hat es unter und neben der Shamal genügend Wasser.

 

Es ist wirklich traumhaft hier und wohl einer der schönsten Ecken Fijis, ein Ort von dem man nur ungern lossegelt, trotzdem planen wir nächste Woche Richtung Kadavu zu segeln.

21. August 2018

Insel Fulaga

Wir durchfahren den Pass von Fulaga einer Insel der südlichen Lau Gruppe bei besten Bedingungen, aber das so klare Wasser scheint kaum tief genug um mit der Shamal sicher durchzukommen. Wir haben Wegpunkte von anderen Yachten und so vertrauen wir Wildfremden das die Angaben stimmen. Wir ankern in einer in allen Blautönen schimmernden Bucht, zu unserem Erstaunen liegen schon 10 Yachten vor Anker und am Strand ist einiges los. Kaum ist der Anker unten werden wir vom Headman über Funk angerufen und zum Barbecue eingeladen welches vom Dorf veranstaltet wird, wir verbringen einen schönen Mittag mit den Einheimischen und Yachtis.

Jeder Yacht wird eine Gastfamilie zugeteilt, Joji ein Lehrer der 7+8 Klasse, Mae eine gute Köchin, Muscheltaucherin und Mutter dreier aufgeweckter Kinder, die Tochter Sela die zum Vater in die 8. Klasse geht, Junior (Joji) der die 4. Klasse besucht und Sevati der in den ersten Kindergarten geht. Die Familie gewährt uns einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und wir werden nach dem Kirchenbesuch mit einem Sonntagsessen aus dem Erdofen (Lovo) verwöhnt. Es ist verwunderlich was die Leute über die Welt wissen, durch Verwandte in Suva, Übersee oder durch das Internet das in der Schule funktioniert. Trotzdem leben die Menschen in sehr einfachen «Häusern». Viel Zeit muss für Arbeiten der täglichen Bedürfnisse aufgewendet werden und es wird wie es scheint, ausser bei der Bildung für die Kinder, nicht viel Zeit dafür verschwendet was die Zukunft bringen wird. Wir haben mit unserer Familie einen Jocker gezogen, weil Schulferien sind und so die Familie Zeit hat. Die landschaftliche Schönheit ist überwältigend, Fulaga ist ein Geheimtipp und ein Höhepunkt unserer bisherigen Reise, «da solltet Ihr auch mal hin» aber nur alle 4 Wochen kommt ein kleiner Frachter aus Suva und bringt was vorher bestellt wurde.

 

16. August 2018

Lau Gruppe Fiji

Auf der Reise Richtung Fulaga ankern wir in der Wainiyasa Bucht vor der Insel Lakeba zwischen zwei Riffen mit eindrücklich brechenden Wellen.

Unser nächster Stopp ist die Insel Komo, die kleinste bewohnte Insel der Lau Gruppe. Wir machen uns auf den Weg über den Hügel ins Dorf zum Sevusevu. Es ist Sonntagmittag und im hübschen Dorf scheinen alle Siesta zu halten. Die Hunde bellen jedoch den Chief wach und wir werden zum Sevusevu gebeten. Mae ein 12jähriger aufgeweckter Junge wird zu unserem Guide bestimmt und er führt uns durch das 100 Einwohner zählende Dorf. Wir werden zum Gottesdienst um 15.00 eingeladen. Der Gesang ist sehr lautstark und wird von einem Hünen mit Triangel und gewaltiger Stimme dominiert. Auf dem Rückweg durchs Schulareal treffen wir die Lehrerin Mare und deren Familie die uns spontan zum Lunch einlädt, was wir leider nicht annehmen können, da das Wetter umschlägt und wir aufs Schiff müssen. Sie schenkt uns einen grossen Kabiskopf welchen wir gerne annehmen da es auf den Inseln kaum etwas zu kaufen gibt.

Die Einfahrt in die Lagune von Namukan ist sehr eng und untief zum Greifen nah sind uns das Riff und die Korallenköpfe bei Niedrigwasser. Der Anker fällt ungewohnt in nur 4.70 Meter Wassertiefe. Zu unserer Freude treffen wir hier den Katamaran Invictus mit Tobi, Nicole und den beiden Girls welche wir von Neuseeland kennen und wir verbringen einen schönen Abend am Strand bei Barbecue zusammen mit anderen Yachtis. Marcel kommt am nächsten Tag zu einem unerwarteten weiteren Tauchgang.

Der Tipp von Tobi doch noch das Yagasa Cluster anzupeilen war super. Wir verbringen in der Traumbucht Navufuiloma wo wir als einzige Yacht liegen einen Bilderbuchaufenthalt.

Morgen Freitag den 17.08.2018 geht es ins Fulaga Atoll welches in Sichtweite liegt und ein weiterer Höhepunkt sein soll.

 

10. August 2018

Vanua Balavu

Wir ankern in verschiedenen Buchten und es fällt uns schwer zu sagen welche da schöner ist und alles bei schönstem Badewetter.

Die Leute sind auch hier sehr nett und kommunikativ und es wird investiert in neue Schulhäuser, die von Neuseeland bezahlt werden.

Jetzt geht es weiter Richtung Süden wo noch die schöneren und ursprünglicheren Inseln sein sollen, wir sind gespannt.

5. August 2018

Taveuni Island

Zurzeit ankern wir vor der Südwestküste von Taveuni beim Paradise Resort. Wir geniessen die landschaftlichen Schönheiten unter und über dem Wasser und das gute Essen mit den Früchten, Gemüse und Kräutern aus dem Hauseigenen Garten.

Morgen geht es dann wieder zu den einfacheren, ursprünglicheren Inseln der Lau Group.